Dokumentation: "Da Lime A Lime"

Die Muschel an ihrer Position im inszenierten Sanktum nach der Prozession. Das in der Performance heraufbeschwörte Sanktum ist die Kunstinstallation 43°05‘22.2“N 11°46‘41.5“E von Sissy Schneider [Kunsthochschule für Medien Köln], Giorgi Gedevanidze [Kunsthochschule für Medien Köln], Philippe Derlien [Kunstakademie Düsseldorf], Maxi Schumacher [Kunstakademie Düsseldorf] und Irene Kästner [Kunstakademie Düsseldorf].



Der Verlauf der rund einen Kilometer langen Route von der Piazza Grande, über die Via di S. Biaggio und Via del Vecchio Cimitero zu dem künstlichen Heiligtum (Quelle: Google Maps). Die Prozession dauerte circa 25 Minuten bedingt durch den langsamen Schritt, welcher sowohl dramaturgisch, als auch terrainbedingt notwendig war.



Der Prototyp der Aufhängung für die klingenden Metallstäbe. Der gesamte Bau und die Bauweise wurde bedingt durch die vor Ort vorgefundenen Materialien (Span-Platten & Metallträger).



Die Beschaffung der Metallstäbe beim lokalen Schmied, die Suche nach verwendbarem Metall dauerte drei Tage an.



Die fertiggestellte Tonform von Philippe Derlien.



Die Muschel nach Entnahme aus der Tonform (Material: Gips).



Der weitere Bauprozess des inneren Instrumentes in der Werkstatt.



Das fertiggestellte Innenleben des Instrumentes mit Pendeln, aufgehangen an Gummizügen.




Ein Klangtest des Instrumentes mithilfe von Perkussionsschlägeln.



Der Bauprozess der Bare für die gefertigte Relliquie. Im Hintergrund Jonas Sliwka [Kunstakademie Münster].