© Geraldine Hutt

Victor Gelling's T.P.C.M.

Kraut-Jazz/Pop-Noise

Ein gelungenes, hochspannendes Debüt eines jungen Musikers, voller Kontraste. glitzernder Ideen und mutigem Experimentiergeist. Ein virtuoses Spiel mit musikalischen Parametern. ein in sich abgeschlossenes Kunstwerk der schöpferischen Phantasie wie der sich distanzierenden Ironie, die die Tradition bestätigt, indem sie sich von ihr entfernt. [...] Grandios!“ - JazzPodium 9/2020 

Das Debüt von Gelling und seiner Band, „Everything I Glue Together Falls Apart“, ist so etwas wie eine akustische Wunderkammer, aus deren emotionaler Sogkraft und poetischer Wucht man sich nur schwer lösen kann.“ - JazzThing 9/2020 

Ein sensationelles Debüt.“ - FonoForum 10/2020



Kinderklavier und Mellotron, Klarinette und Kontrabass, Theremin und Didgeridoo-Chöre, Tuba und Flügelhorn, Zwöltonreihen und Bigband-Shouts, Trap-Grooves und atonale Choräle, Kinderklavieretüden und elektrische Speerspitzen. Trash & Post-Chaotic Music ist nicht nur Bandname, sondern auch Musikstil . Zwischen verschiedensten Genres, Epochen und Kompositionstechniken, quer und bunt ausgebreitet, errichtet sich T.P.C.M. einen eigenen Kosmos. Mit einer nicht zu leugnenden Liebe zu Pop-Kultur wird die Bühne zum Spielplatz für die vierzehn charakterstarken Musiker*innen. Anarchie und Humor als zentrale Elemente erlauben ihnen, als organische, frei formbare Masse zu fungieren, welche augenblicklich verschiedenste Formen annehmen kann, jedoch immer in eine gemeinsame Richtung arbeitet. Stoßrichtung Zukunft, Spaß, Erkundung und Experiment auf der metaphysischen Tanzfläche der Pop-Noise-Jazz-Kraut Musik.
Das 2020 erschienene Debütalbum "Everything I Glue Together Falls Apart (...just like the pieces of my broken heart)" kann demnach als die radikale Forderung von T.P.C.M. verstanden werden. Grenzen zwischen Indie-Rock, Neuer Musik, Rezitation und polnischer Science-Fiction aus den 50er Jahren verschmelzen, Stile und Sprachen greifen ineinander. Geschichten von verflossener Liebe, von Kämpfen mit sich selbst, dem Unerreichbaren, Sigmund Jähn und dem Ende des Sommers.



Besetzung

Karoline Weidt - voc
Claudia Schlutius - voc
Elli Sooß - bari/sop/alt - sax / fl
Niko Zeidler - tn/sop/bari - sax / fl / cl / bcl
Tobias Haug - alt/sop/bari - sax / fl / pic / cl
Tobias Herzog - tb / btrb
Jan Landowski - trb
Arvid Maier - tp / flg / didgeridoo
Lisa Buchholz - tp / flg / didgeridoo
Gabriel Rosenbach - tp / flg / didgeridoo
Raphael Röchter - Kinderklavier / Casioklavier / Mellotron / Elektronik / perc
Eric Haupt - Git / Elektronik / perc
Victor Gelling - Kontrabass / E-Bass / Synth-Bass / comp.
Phillip Schilz - dr / perc



Medien






Download: Pressetext "Everything I Glue Together Falls Apart" (DE)